Nachdem die Schule vorbei ist, weiß keiner so richtig, was er nun mit sich anfangen kann. Wenn man nicht studieren und auch nicht zur Bundeswehr möchte, kann ich eine Ausbildung zum Drucker nur empfehlen. Man lernt, Fotoposter zu drucken, diese Fotoposter dann zu inspizieren und in die Massenauflage zu geben. Die Aufgaben eines Druckers ist es, die Dateien, die einem der Grafikdesigner aufbereitet, eins zu eins, in einer passenden Farbeinstellung und auf passendem Papier zu drucken. Das ist nicht immer leicht, deshalb fordert einen der Beruf und die Ausbildung einen auch ungemein. Man lernt vor allem, tolle Fotoposter (hier klicken) zu drucken. Die Begriffe CMYK und RGB sind sehr wichtig, wenn es um Fotoposter Druck geht. Die Ausbildung findet meist in einem einfachen Druckerbetrieb, einer großen Druckerei oder einer Akademie statt.

Nur zu empfehlen.

Hi Leute,

viele die ich kenne wollen nach der Schule in die Lehre gehen oder Studieren… aber was ist eigentlich mit denen, die nicht wissen, was sie nach der Schule machen  wollen.Altersvorsorge/Finanzen

Für solche Schüler gibt es aber an der Schule oder in ihrer Umgebung, Berufsberater die einem helfen, seinen richtigen Beruf zu finden. Außerdem macht man ja auch noch mal in der Schulzeit ein Praktikum, bei dem man feststellt, ob der Beruf für einen was ist oder nicht. Wenn man dann seinen Schulabschluss macht, und weiß was man nach der Schule machen möchte ist man schon einen großen Schritt weiter… Was dann wichtig ist, ist dass man sich mit Bewerbung und im Bewerbungsgespräch zeigt, wo seine Interessen, Fähigkeiten und Stärken liegen.

Wenn man dann einen Beruf gefunden hat, kann man auch immer etwas für seine private Rente/Rente, die man ja auch später bekommt, einzahlen.

Also immer eure Stärken nutzen, dann braucht man sich keine Sorgen über seine spätere Altersvorsorge/ Rente zu machen.. …deswegen immer fleißig sein und sein bestes geben.

Es ging mir einfach um die Le(h)rinhalte, die mir einfach zu weit von den tatsächlichen Anforderungen der Industrie entfernt waren.Die Universität

Es ist ja schön und gut, wenn man in Mathe zugedröhnt wird mit Hüllflächenintegralen, Laplace-Transformationen, Abelschen Gruppen und anderen abgefahrenen Sachen, aber so richtig interessiert hat es mich halt eher wenig.

Das kann zugegebenermaßen für jemanden, der in der Forschung oder in der Lehre arbeiten will wiederum ganz anders aussehen. Als Softwareentwickler bin ich mir jedoch sicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben und in kürzerer Zeit mehr wesentliche Inhalte absorbiert zu haben.

Na BINGO! da sind wir uns doch völlig einig!!! aber es ist in der Tat so, dass sich das Hauptstudium an der Uni vom Grundstudium völlig unterscheidet! bei mir z.b. 3 von 10 Lehrstühlen auszuwählen und 1 Nebenfach. Da kannst du dir dann aussuchen, ob mehr theoretisch, entwicklungsnah, hardware-orientiert oder sonst etwas. Integrale siehst du nach dem Grundstudium nie wieder, wenn du nicht möchtest. Bewiesen haben, dass du damit umgehen kannst, solltest du aber eben schon, willst ja auch Ingineur sein danach… Das Grundstudium ist in der tat zum Aussieben da und der
vielbeschworene nach 8 Semestern das Vordiplom doch noch hinbastler ist wirklich die ausnahme…

Arbeitsmarkt extrem gefragt weil es gelernt haben selbststaendig zu arbeiten und nicht nur das Kochrezept anderer nachzukochen…
Seltsam.Wir haben mit Mathe Unttericht immer nur stur Lösungsschemata
auswendig
gelernt und nie den Kontext gesehen der dahinter steht.
Wir haben in der Oberstufe hoehere Mathematik gemacht und zwar so
viel das ich damit 3/4 der Mathematik meines Ingenieurstudiums
erschlagen konnte. Idioten mit Lehrlizenz sind mir in meiner Schullaufbahn allerdings
auch ueber den Weg gelaufen. Ich dachte Du sprachst von Akademikern ? In der Schule wird in der Tat im Normalfall nur ungenügend Mathe-Unterricht angeboten. Das sieht an
Universitäten aber anders aus. Das Du mit Mathe-Oberstufenwissen einen
Grossteil deines Studiums bestreiten konntest, erstaunt mich allerdings
sehr. Bei mir hat dieser Stoff nur 3 Wochen im ersten Semester genügt.
Alles was danach kam (4 Sem. Mathe-Vorlesungen) ging weit darüber
hinaus. Also entweder hattest du einen extrem guten Lehrer, oder das
Ingenieurstudium stellte keine allzu hohen Matheanforderungen (was ja
durchaus möglich ist).

Wäre allderdings nicht die erste Diskussion, die hier fruchtlos
enden
würde… :-)

:-) das haben wohl foren-diskussionen so an sich -> also auf gehts
lass uns weiter streiten *ggg*
nach 2 semestern kannst du doch noch gar nirgends durchgefallen sein!
vordiplomspruefungen-durchfallquote, bei uns 30%-70%, na da kann die fh nicht mithalten wa?!? wir ham halt doch die groesseren… *g* Mit verplemperter Zeit meinte ich ja auch nicht die Zeit, die man braucht, um die Prüfung dann beim Drittversuch doch noch irgendwie hinzuschmeissen. Es ging mir einfach um die Le(h)rinhalte, die mir einfach zu weit von den tatsächlichen Anforderungen der Industrie entfernt waren.
Es ist ja schön und gut, wenn man in Matthe zugedröhnt wird mit
Hüllflächenintegralen, Laplace-Transformationen, Abelschen Gruppen und
anderen abgefahrenen Sachen, aber so richtig interessiert hats mich
halt eher wenig. Das kann zugegebenermaßen für jemanden, der in der Forschung oder in
der Lehre arbeiten will wiederum ganz anders aussehen. Als
Softwareentwickler bin ich mir jedoch sicher, die richtige Entscheidung
getroffen zu haben und in kürzerer Zeit mehr wesentliche Inhalte
absorbiert zu haben.

 

tags

 
© nus-edu Proudly Powered by WordPress. Theme Untitled I Designed by Ruby Entries (RSS) and Comments (RSS).