Es ging mir einfach um die Le(h)rinhalte, die mir einfach zu weit von den tatsächlichen Anforderungen der Industrie entfernt waren.Die Universität

Es ist ja schön und gut, wenn man in Mathe zugedröhnt wird mit Hüllflächenintegralen, Laplace-Transformationen, Abelschen Gruppen und anderen abgefahrenen Sachen, aber so richtig interessiert hat es mich halt eher wenig.

Das kann zugegebenermaßen für jemanden, der in der Forschung oder in der Lehre arbeiten will wiederum ganz anders aussehen. Als Softwareentwickler bin ich mir jedoch sicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben und in kürzerer Zeit mehr wesentliche Inhalte absorbiert zu haben.

Na BINGO! da sind wir uns doch völlig einig!!! aber es ist in der Tat so, dass sich das Hauptstudium an der Uni vom Grundstudium völlig unterscheidet! bei mir z.b. 3 von 10 Lehrstühlen auszuwählen und 1 Nebenfach. Da kannst du dir dann aussuchen, ob mehr theoretisch, entwicklungsnah, hardware-orientiert oder sonst etwas. Integrale siehst du nach dem Grundstudium nie wieder, wenn du nicht möchtest. Bewiesen haben, dass du damit umgehen kannst, solltest du aber eben schon, willst ja auch Ingineur sein danach… Das Grundstudium ist in der tat zum Aussieben da und der
vielbeschworene nach 8 Semestern das Vordiplom doch noch hinbastler ist wirklich die ausnahme…

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